Böse Natursteine feiert 50. Geburtstag

Liebe zum Handwerk über Generationen

In diesem Sommer blicken wir auf 50 Jahre handwerkliche Tradition mit unserem Familienbetrieb zurück“, freut sich Heinz Böse. Gegründet wurde das Familienunternehmen im Jahr 1964 von Max und Emilie Böse. Und die Liebe zum Handwerk lag Emilie Böse, deren Vater als Bildhauer aus dem Tessin kam, bereits im Blut. Seit dem Gründungsjahr hat sich viel geändert und gleichzeitig wurde auch viel bewahrt: So gibt es heute in der Grabsteinproduktion automatisierte Abläufe, die die Arbeit der Bildhauer und Steinmetze extrem erleichtern. „Doch auf eines können und wollen wir nicht verzichten“, beschreibt Heinz Böse: „Die Handarbeit unserer Steinmetze mit ihren künstlerischen Fähigkeiten.“ So haben die hochwertigen Bildhauerarbeiten bei Böse Tradition und sind zum Markenzeichen geworden.

Hochmodern und doch traditionell

Um stets am Puls der Zeit zu sein und die Kunden mit ihren Wünschen und Vorstellungen abzuholen, stellt die Firma Böse Natursteine zwei Stein-Kollektionen pro Jahr vor. Über 5.000 Natursteinkreationen können Interessierte in der großen Grabmalausstellung auf dem über 10.000 Quadratmeter großen Außengelände auf sich wirken lassen. Ein Pfad führt den Besucher durch die Ausstellung. Alle Steine sind nach Produktgruppen und Themen geordnet, so dass die ganze Vielfalt des Materials erlebbar wird. Eine zusätzliche Innenausstellung rundet das Angebot ab. „Dabei ist uns wichtig, immer unserem hohen Anspruch an Kundenservice und Qualität gerecht zu werden“, erklärt Heinz Böse. „Nicht zuletzt aus diesem Grund haben wir vor einigen Jahren die Initiative GrabmalPartner ins Leben gerufen.“

Fest verwurzelt in der Region

Die Initiative GrabmalPartner ist ein Zusammenschluss des Grabmalzentrums Böse mit zwölf selbständigen Steinmetzbetrieben der Region. Alle Partnerbetriebe sind langjährige Kunden der Firma Böse. Mit dem Zusammenschluss ergibt sich eine Art Arbeitsteilung, denn mit den Steinmetzbetrieben haben die Kunden des Grabmalzentrums Böse immer einen Ansprechpartner vor Ort, der sich mit allen Details wie Friedhofsordnungen und Anträgen bei der Gemeinde auskennt. So ermöglicht die Firma Böse ihren Kunden größtmöglichen Service, Sicherheit und Qualität. „Verkauf und Vertragsabschluss erfolgen direkt im Grabmal-Zentrum, das Versetzen der Grabanlagen, das Einbringen von Fachwissen und die Rechnungsabwicklung liegt bei den Steinmetzpartnern“, erklärt Heinz Böse.

Jede Idee gemeinsam umsetzbar

Die große Ausstellung steht Kunden aller Mitgliedsunternehmen offen, um sich die vielfältigen Materialvarianten und Gestaltungsmöglichkeiten von Grabmalen live anzuschauen. Ein Beraterteam vor Ort beantwortet Fragen der Kunden direkt. Heinz Böse unterstreicht: „Im Dialog mit unseren Kunden bringen wir unsere Ideen und Erfahrungen ein und realisieren dann, was ihnen vorschwebt. Denn fast alles ist möglich und vielfältige Anregungen bieten wir mit unserer Ausstellung.“ Hier  finden Interessierte alles vom Urnengrab bis zu Komplettanlagen, Felsen und Basaltsäulen. Darüber hinaus befindet sich auf dem Firmengelände eines der größten Blocklager Deutschlands.

© Veröffentlicht in: Marktkorb

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