Blumenwiese vor dem max böse grabmalzentrum

Wer seine Überzeugung von Nachhaltigkeit auch nach dem Tod geachtet sehen möchte, sollte frühzeitig vorsorgen und Entscheidungen treffen. Die Entscheidung, wie und wo man beigesetzt werden möchte, steht am Anfang. Der natürlichste und nachhaltige Weg ist eine Erdbestattung, da hier keine zusätzliche Energie für eine Verbrennung aufgewendet wird. Auch beim Kauf eines Grabmals oder den Überlegungen zur Grabmalvorsorge spielt Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle.

Vor der Produktionshalle im max böse Grabmalzentrum in Großenlüder (bei Fulda) fällt eine wunderschöne kleine Blumenwiese auf, die heimischen Insekten mitten im Betriebsgelände eine Lebensgrundlage bietet, ein erster Hinweis darauf, dass bei uns das Zukunftsthema Nachhaltigkeit ernst genommen wird.

Bei Max Böse Natursteine werden viele Grabmale aus heimischen, europäischen und internationalen Natursteinen hergestellt, mit Bildhauerarbeiten veredelt und an Steinmetzbetriebe in ganz Deutschland und in Filialen geliefert. Dabei legt der Geschäftsführer Heinz Böse Wert auf eine energiesparende und ressourcenschonende Produktion, denn die Sägen, Poliermaschinen und Steinbearbeitungsmaschinen benötigen normalerweise sehr viel Energie. Ca. 90 % des Strombedarfs für die Maschinen stammen von einer eignen Photovoltaikanlage auf dem Dach. dadurch wird das Stromnetz stark entlastet.

Beim Betreten der Fertigungshalle fallen sofort die großen Fenster an den Außenwänden der Fertigungshalle auf, die den Mitarbeitern den Blick nach draußen ermöglichen und gleichzeitig viel natürliches Tageslicht hereinlassen. Dadurch wird Energie für die Beleuchtung gespart. Wenn Jahreszeiten oder witterungsbedingt notwendig werden energieeffiziente Leuchtmittel aus LED zugeschaltet.

In den kälteren Monaten sorgt eine Holzhackschnitzelheizung, die mit Holz aus der Produktion betrieben wird für Wärme. Die Sägeanlagen und Steinpoliermaschinen werden mit Wasser gekühlt. Das Wasser fließt in einem Kreislaufsystem durch eine Kläranlage.

Auch die Vermeidung von Abfällen ist wichtig: Bei jedem Auftrag achten die Mitarbeiter darauf, so wenig wie möglich Steinabfälle zu produzieren. Vom Rohblock über die Steintranchen bis zum verwertbaren Reststück wird jeder Naturstein in der EDV erfasst, sodass er farblich passend beim nächsten Auftrag verwendet werden kann. Die restlichen Steinabfälle dienen als Untergrund für die Fundamente großer Gebäude oder im Straßenbau.

Durch die Globalisierung stammen die Natursteine heute aus Europa und vielen Ländern der Erde. Doch auch bei der ausländischen Fertigung – beispielsweise in Indien – achtet Heinz Böse streng darauf, dass in den Partnerbetrieben keine gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten wie z.B. Kinderarbeit vorkommen. Alle Firmen werden durch die IGEP, eine Zertifizierungsgesellschaft (www.siegelklarheit.de) in regelmäßigen und unangekündigten Kontrollen geprüft. Die IGEP unterstützt Schulen und soziale Projekte in den ärmsten Regionen Indiens.

Mit dem Erwerb eines Grabmals von Max Böse Natursteine hat jeder Kunde die Garantie, dass die Herstellung unter größtmöglicher Berücksichtigung aller Nachhaltigkeitsaspekte erfolgt ist.

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