Natursteine aus aller Welt

Grabmal-Zentrum Böse

Ob grüne Granite und blaue Quarzite aus Brasilien, schwarze Granite aus Afrika, bunte Granite, Marmor und Sandsteine aus Indien, Basalt-, Marmor- und Kalksteine aus der Türkei – Natursteine werden heute aus der ganzen Welt importiert. Um eine gleichbleibende Qualität zu gewährleisten, ist Heinz Böse, Geschäftsführer des Grabmalzentrums Böse, regelmäßig in fernen Ländern in den Steinbrüchen vor Ort, um Rohblöcke auszusuchen. „Jedes Land bietet seine Besonderheit“, erklärt er. „In Brasilien zum Beispiel sind die Steine bunt wie das Land selbst, in Norwegen findet man vermehrt grüne und in Schweden besonders häufig rötliche Steine.“

Eines der größten Blocklager Deutschlands befindet sich auf dem Firmengelände des Grabmalzentrums Böse in Großenlüder. Heinz Böse erklärt: „Unsere Rohblocklager in Großenlüder und Lengwil in der Schweiz sowie an den internationalen Produktionsstätten ermöglichen, dass wir zu fremd produzierten Grabmalen jederzeit farblich passende Einfassungen oder Abdeckungen herstellen können. Über internationale Kontakte können wir stets die neusten und besten Materialien anbieten.“

Kunstwerke der Natur

Wie bei den Jahresringen eines Baumes gleicht selten ein Stein dem anderen. Manche Natursteine wie beispielsweise Basaltsäulen und Findlinge haben auch ohne Veredelung schon eine besondere Wirkung. Die Schönheit farbiger Granite, Quarzite, Marmore und Basalt aus der ganzen Welt kommt dagegen erst durch eine geschmackvolle Formgebung oder eine spezielle Bearbeitung wie Polieren richtig zur Geltung.

Sinnbild des Verstorbenen

Granit wird wegen seiner Härte, der schönen Maserung und Farbigkeit am häufigsten verarbeitet. Durch die maschinelle Bearbeitung und das Polieren gleichen Steinflächen oft einem Aquarellgemälde, das die Natur geschaffen hat. So haben die Hinterbliebenen eines in der Region bekannten Aquarellmalers sich zum Beispiel für eine ganz wild gemaserte Grabplatte aus rot-grün-weißem Granit entschieden. Als Lebensdaten wurde die Unterschrift des Künstlers in Bronze gegossen und unten rechts auf die Platte gesetzt. So kann schon mit der Wahl des Steins sinnbildlich etwas vom Wesen des Verstorbenen ausgedrückt werden, sei es durch einen rauen, zerklüfteten Findling oder durch einen fein polierten Granit in einer bestimmten Farbe.

Steinmetzpartner: Christoph Hartmann

Als Inhaber des Steinmetzbetriebes Hartmann in Eiterfeld ist Christoph Hartmann immer auf der Suche nach besonderen
Steinen für seine Kunden. Früher war er dafür gerne selbst in verschiedenen Ländern unterwegs. „Für Natursteine ist Indien die erste Adresse“, berichtet Christoph Hartmann. Von seinen Reisen hat er unter anderem den Rainbow-Sandstein – auch Indien Teak genannt – nach Deutschland mitgebracht.

Als Steinmetzpartner arbeitet Hartmann, der seinen Betrieb mittlerweile in vierter Generation leitet, gerne mit der Firma Böse zusammen. „Besonders schätze ich die Qualität, die besondere Auswahl von Natursteinen aus der ganzen Welt und die Nähe zur Ausstellung. So kann ich meinen Kunden jederzeit problemlos etwas zeigen.“ Die Kunden von Christoph Hartmann kommen gerne zum Grabmalzentrum Böse, um sich Ideen zu holen. Hartmann unterstreicht: „Mit dem Team des Grabmalzentrums Böse kann ich mich stets darauf verlassen, dass meine Kunden individuell beraten werden.“

© Veröffentlicht in: Marktkorb

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